Weitere Hilfen
Welche anderen Hilfen kann der Hanse ambulanter Pflegedienst vermitteln?
Wir verstehen uns als der erste Ansprechpartner unserer Patienten, gemäß unserem Anspruch „Im eigenen Zuhause – freundlich und professionell rundum versorgt“. Deshalb versuchen wir unseren Patienten andere Dienstleistung und Hilfestellungen, die die Betreuung unterstützen, zu vermitteln. Im Folgenden wollen wir einige dieser zusätzlichen Dienstleistungen und Hilfestellungen vorstellen.
Pflegehilfsmittel:
Heute gibt es eine Fülle von Hilfsmitteln, die das Leben in der eigenen Wohnung erleichtern. Diese reichen vom einfachen Handstock bis zu einem Computergesteuerten Lagerungssystem in einem Krankenbett. Alle Pflegehilfsmittel sind immer an eine bestimmte unterstützungswürdige Tätigkeit gebunden. Pflegehilfsmittel gibt es für sehr viele verschiedene Beeinträchtigungen und Hilfsnotwendigkeiten. Das geeignete Pflegehilfsmittel wir an den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst. Die richtigen Lösungen klären wir mit ihnen und einem Sanitätshaus gerne in einem persönlichen Gespräch. Wir beraten Sie gerne in Fragen der Pflegehilfsmittel. Die Finanzierung der Hilfsmittel kann über die Krankenkasse, die Pflegekasse oder privaten Zahlungen erfolgen. Es wir immer im Einzelfall geprüft.
Hausnotrufsystem:
Ein Hausnotrufsystem besteht aus einem Sender, der in Form einer Armbanduhr oder einer „Halskette“ getragen wird, sowie einen Empfänger, der am Telefon angeschlossen ist. Wenn ein Patient, z.B. durch einen Sturz in Gefahr gerät, so kann er den Sender jederzeit per Knopfdruck betätigen und es wir automatisch und zu jeder zeit Kontakt mit einer Notrufzentrale hergestellt. Dann kann die Notrufzentrale per Freisprecheinrichtung mit dem Patienten sprechen und die geeigneten Maßnahmen einleiten, um dem gestürzten Patienten zu helfen. Weiterhin gibt es auch so genannte „Meldedienste“. Der Benutzer muss in diesen Fall in festen Abständen ein Quittungssignal abgeben. Eine Teilfinanzierung des Hausnotrufsystems kann über dir Pflegekasse oder dem Sozialhilfeträger erfolgen. Ansonsten müssen die Kosten privat getragen werden. Verschiedene Einrichtungen, wie z.B. die Johanniter Unfallhilfe, der Malteser Hilfsdienst, das Deutsche Rote Kreuz etc. bieten Hausnotrufsysteme an. Bei der Wahl eines geeigneten Notrufsystems und bei der Beantragung und Durchsetzung einer Kostenerstattung sind wir unseren Patienten gerne behilflich.
Essen auf Rädern:
Ein Hersteller bereitet zentral warme Mahlzeiten zu und bringt sie zu Ihnen in die Wohnung. Sie sparen sich die Mühen des Einkaufens und Zubereiten der Mahlzeiten. Zusätzlich können Sie sich gesund und ausgewogen ernähren. Sie wählen in dem Wochen – Menüplan vorher die Speisen Ihrer Wahl und bekommen diese jeden Tag in Warmhaltebehältern geliefert. In der Regel ist das Essen privat zu zahlen, es gibt aber auch bestimmte Sonderfälle, bei denen die Behörde einen Zuschuss gibt. Verschiedene Anbieter, wie z.B. der Hanse Menü-Dienst, der appetito Menüdienst, die Hamburger Küche u.a. bieten „Essen auf Rädern“ an. Wir unterstützen Sie gerne bei der Wahl eines geeigneten Menüdienstes.
Mobile Soziale Dienste:
Mobile soziale Dienste werden von sozialen Einrichtungen erbracht, um Hilfebedürftige im Alltag zu unterstützen. Die Hilfen sind vielfältiger Art und können individuell auf Sie zugeschnitten werden. Ein „Mobiler Sozialer Dienst“ kann sie zu Terminen sowie zu Freizeitveranstaltungen begleiten. Er kann zu ihnen nach Hause kommen und ihnen z.B. bei Ihrer Korrespondenz helfen, Ihnen vorlesen und ihnen bei vielen anderen Dingen behilflich sein. Die Kosten dafür tragen Sie in der Regel selbst. Bei der Wahl der für Sie individuellen zusammengestellten Hilfsleistungen, sind wir Ihnen gerne behilflich.
Neben den beschriebenen Dienstleistungen und Hilfsmitteln vermitteln wir auch gerne andere Dienstleistungen, falls dies ihren Wüschen entspricht. Sie können unsere Mitarbeiter jederzeit ansprechen, falls sie einen Wunsch haben. Wir versuchen dann individuelle Lösungen gemeinsam mit Ihnen zu finden
